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Du bist beim Internetangebot von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Neckar-Bergstraße. Unser Kreisverband umfasst den nördlichen Teil des Rhein-Neckar-Kreises und stellt eine Art "Dachverband" für die Gemeinden mit einem grünen Ortsverband.

Ilvesheimer Gemeinderat Haug neuer Co-Vorsitzender der Grünen Neckar-Bergstrasse

Sie stehen symbolisch für das Werk und den Nachlass des Weinheimer Landtagsabgeordneten Uli Sckerl: die 50 Rosen- und Heckenkirschgehölze, mit denen die Grünen des Kreisverbandes Neckar-Bergstrasse „die Welt im Andenken an Uli etwas grüner“ machen wollen. Die Setzlinge wurden am vergangenen Samstag bei der Mitgliederversammlung in Hirschberg-Leutershausen zur Erinnerung an ihren langjährigen Co-Vorsitzenden an die anwesenden 45 Vertreter und Vertreterinnen der zwölf Ortsverbände verteilt.

Die Vorsitzende Fadime Tuncer würdigte Sckerl, der im Februar nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben war.

Um Sckerls Nachfolge in der Funktion des Co-Vorsitzenden hatten sich Jennifer Zimmermann, Stadträtin aus Ladenburg, und der Ilvesheimer Gemeinderat Michael Haug beworben. Haug gehört dem Kreisverband bereits seit 2013 an, zuletzt als Schatzmeister, und setzte sich bei der Wahl mit 30:15 Stimmen durch. Brücken zu schlagen und die einzelnen Ortsverbände besser zu vernetzen, neue Mitglieder und deren Ideen mehr zu integrieren, neue Formate für Austausch und effizientere Zusammenarbeit zu schaffen und auch der Vorsitzenden Fadime Tuncer für ihre neuen Aufgaben als Landtagsabgeordnete den Rücken freizuhalten, sind einige seiner Ziele.

Entlastungspaket gegen steigende Energiepreise auf den Weg gebracht

Zum Entlastungspaket, das heute vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht wurde, erklärt Dr. Franziska Brantner, grüne Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Heidelberg:

"Die Kosten für den Lebensunterhalt und fossile Energien sind über die letzten Wochen und Monate stark gestiegen. Um diese Belastungen abzufedern und Bürger*innen zu unterstützen, haben wir Grüne gemeinsam mit SPD und FDP heute ein umfangreiches Entlastungspaket auf den Weg gebracht. Damit helfen wir denjenigen, die Hilfe am meisten brauchen. Für Haushalte mit wenig Einkommen bedeutet das eine weitere substanzielle Erhöhung des Heizkostenzuschlags, ein Kindersofortzuschlag und eine Einmalzahlung für Menschen in der Grundsicherung.

Zum Entlastungspaket gehören aber auch ein höherer Arbeitnehmerpauschbetrag und Grundfreibetrag bei der Einkommenssteuer, die für Millionen Menschen eine reale Einkommenssteigerung bedeuten. Wer, wie viele Menschen auf dem Land, weite Strecken zur Arbeit zurücklegen muss, den unterstützen wir zudem mit einer Erhöhung der Pendlerpauschale, die im Laufe dieser Legislatur außerdem sozialer und ökologischer umgestaltet wird.

Allen ist bewusst, dass dieses Paket nur ein erster Schritt sein kann und weitere Entlastungen folgen müssen. Wir Grüne setzen uns in der Ampel-Regierung daher dafür ein, das schon im Koalitionsvertrag vereinbarte Energiegeld vorzuziehen, aus Haushaltsmitteln zu finanzieren und allen Bürger*innen pro Kopf auszuzahlen. Mit dem Energiegeld wollen wir eine sozial gerechte und ökologische Abfederung für höhere Preise schaffen, egal, in welchem Bereich sie auftreten. Schließlich ist es zentral, dass die Hilfen bei den Menschen ankommen und nicht bei den Mineralölkonzernen hängen bleiben. Die Ampel arbeitet kontinuierlich und mit Hochdruck daran, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Abwehrkräfte gegen die Krisen und gegen hohe Energiekosten zu stärken."

 

Das Entlastungspaket im Detail:

  • Wer Wohngeld bekommt, studiert oder Azubi ist, erhält einen einmaligen Heizkostenzuschuss. Vor allem Bürger*innen mit weniger Einkommen benötigen angesichts der Vervielfachung der Gaspreise unsere Unterstützung. Wir haben uns daher bereits im Koalitionsvertrag für einen Heizkostenzuschuss stark gemacht, der nun - vor dem Hintergrund der aktuellen Preissprünge - noch einmal anpasst werden konnte, um die immensen Aufschläge für Heizung und Strom abzufedern. Statt der ursprünglich geplanten 135 Euro wird es nun 270  Euro für Wohngeldempfänger*innen geben. Studierende mit Bafög-Berechtigung und Empfänger*innen der Berufsausbildungsbeihilfe erhalten 230 Euro. Somit profitieren über zwei Millionen Menschen ganz direkt.
  • Der Kindersofortzuschlag kommt, und er geht genau an die Familien, die ihn brauchen. Alleinerziehenden, Geringverdienende mit Kindern oder Familien mit mehr als zwei Kindern erhalten ab Juli einen monatlichen Sofortzuschlag in Höhe von 20 Euro. Das ist eine dauerhafte und schnelle Hilfe, auf die sich Familien verlassen können. Profitieren werden davon rund 2,9 Millionen von Armut betroffene Kinder in Deutschland. Der Kinderzuschlag ist ein erster Schritt in Richtung einer echten Kindergrundsicherung und ein echter Neustart in der Familienförderung, die vor allem für Familien mit geringem Einkommen gerechter und einfacher ist.
  • Wer eine existenzsichernde Leistung bekommt, erhält eine Einmalzahlung von 100 Euro zur Grundsicherung. Diese ist auch notwendig, um die Mehrausgaben durch steigende Energiepreise und die Pandemie besser aufzufangen. Auch erwerbstätige Menschen, die ihr Einkommen aufstocken müssen, erhalten diese Leistung.
  • Die bereits für 2024 beschlossene Erhöhung der Pauschale für Fernpendler*innen wird auf dieses Jahr vorgezogen. Und für die Zukunft ordnen wir sie sozial und ökologisch wirksam um. Damit will die Ampel vor allem Menschen, die weite Strecken zur Arbeit zurücklegen müssen, unterstützen. Das betrifft ganz besonders viele  Menschen auf dem Land. Für uns ist es wichtig, dass wir uns im Rahmen des Pakets auch auf eine Neuordnung der Pendlerpauschale noch in dieser Legislatur geeinigt haben, um sie sozial und ökologisch umzugestalten. Für diese Veränderung kämpfen wir Grüne bereits seit vielen Jahren.
  • Vom höheren Arbeitnehmerpauschbetrag von 1200 Euro profitieren viele Arbeitnehmer*innen.
  • Der Grundfreibetrag der Einkommensteuer wird rückwirkend zum 01.01.2022 angehoben. Hierdurch entlasten wir alle Menschen gerecht, unabhängig von der Höhe ihres Einkommens.

 

Was bereits an Entlastungen beschlossen wurde:

  • Die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro kommt vielen Geringverdienenden und insbesondere Frauen zugute.
  • Die EEG-Umlage wird bereits im Juli gesenkt. Auch die Abschaffung der EEG-Umlage wird um ein halbes Jahr vorgezogen. Wir wollen dafür sorgen, dass die Versorger diese Preissenkung auch zeitnah an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergeben, damit die Entlastung auch dort ankommt, wo sie tatsächlich gebraucht wird.
  • Beschäftigte und Unternehmen unterstützen wir durch die Verlängerung der Sonderregelungen beim Kurzarbeitergeld.
  • Mit einem vierten Corona-Steuergesetz unterstützen wir vor allem Unternehmen durch eine Entlastung von Bürokratie und Abgaben.

 

Über das Entlastungspaket hinaus setzen wir uns weiter mit aller Kraft für den schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien ein. Nur so werden wir auch mittel- und langfristig die Abhängigkeit von fossiler Energie beenden und die Preise für Energie begrenzen.

Uli Sckerln - in memoriam

Wir haben eine Rubrik unter https://www.gruene-neckar-bergstrasse.de/ueber-uns/uli-sckerl-in-memoriam eingerichtet, in der wir nach und nach Erinnerungen an Uli Sckerl veröffentlichen werden. Die Trauerreden des Gottesdienstes vom 19. Februar werden wir dort auch einstellen.

Einmal sehn wir uns wieder...

Einmal sehn wir uns wieder - heute, Samstag, dem 19. Februar 2022, haben wir uns von Uli Sckerl verabschiedet. Mit bewegenden Reden von Weinheims Oberbürgermeister Manuel Just, dem Fraktionsvorsitzendem von Bündnis 90/Die Grünen im baden-württembergischen Landtag, Andreas Schwarz, und Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
Uli war ein Mentor, hat viele andere stark gemacht und war immer ansprechbar. Wir werden ihn vermissen!
Als kleine Erinnerung gab es Setzlinge, die nach der Trauerfeier verteilt wurden, um sie zu Hause im Garten einzupflanzen.

Uli Sckerl - Eine Instanz über Parteigrenzen hinweg

Er war eine große Politiker-Persönlichkeit für Weinheim, die Bergstraße, den Rhein-Neckar-Kreis und für das Land Baden-Württemberg: Hans-Ulrich Sckerl ist am Montag in Weinheim im Alter von 70 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit gestorben.

 

Erst Anfang Januar hatte er die Öffentlichkeit über seine Krebserkrankung informiert. Noch wenige Wochen vor seinem Tod hatte er sich über Mails und Mitteilungen in politische Diskussionen eingebracht. Erst vor ein paar Tagen waren die Nachrichten aus seinen Accounts langsam verebbt. Er hatte keine Kraft mehr für die Politik, die sein Leben war. Die Nachricht von seinem Tod hat in der ganzen Region Trauer ausgelöst.
 
Hans-Ulrich Sckerl, „Uli“, wie er genannt wurde, hinterlässt eine Familie und viele nun tief getroffene Menschen, die ihn geschätzt und geachtet haben über die Parteigrenzen hinweg – in seiner Partei der Grünen, die er an der Bergstraße geprägt hat wie kein Zweiter, im Weinheimer Gemeinderat, dem er seit 2004 angehört hat, im Bündnis „Weinheim bleibt bunt“, zu dessen Gründern er gehörte, aber natürlich im ganzen Land. Denn als Landtagsabgeordneter seit 2006, Parlamentarischer Geschäftsführer der Landtagsfraktion und Stellvertretender Fraktionsvorsitzender gehörte er seit etlichen Jahren zu den Frontleuten und Gallionsfiguren der Grünen in Baden-Württemberg. Zweimal, 2016 und 2021, zog er mit einem Direktmandat in den Stuttgarter Landtag ein. Sogar seine politischen Mitbewerber zogen tief den Hut vor dieser Beliebtheit, die er sich mit einem bedingungslosen Einsatz für die Menschen in seinem Wahlkreis erworben hatte.

Seine Krankheit hatte er selbst öffentlich gemacht, bevor er seine Ämter ruhen ließ. Dennoch herrschte am Montagabend großes Entsetzen, als die Nachricht seines Todes bekannt wurde.
„Wir verlieren einen unerbittlichen Kämpfer für die Demokratie, einen Vollblutpolitiker und einen großartigen Menschen“, erklärte Weinheims Oberbürgermeister Manuel Just. Im Namen des Gemeinderates und der Stadtverwaltung sprach er der Familie sein Mitgefühl aus.
Der Weinheimer OB würdigte Sckerl als „Urgestein der Grünen mit einem generalistischen Blick auf alle wichtigen Politikfelder“, als „politischen Kopf, der zum Wohl seiner Heimatstadt die politischen Ebenen der Kommune und des Landes hochprofessionell verweben konnte“.

Auch Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner betonte, dass Uli Sckerl in der Weinheimer Kommunalpolitik über Parteigrenzen hinaus eine Instanz gewesen ist und „in schwierigen Situationen für das Gremium besonders wichtig“. Seine Lücke, so Fetzner, sei nicht ohne weiteres zu schließen. Just und Fetzner sprachen von einem rastlosen, ja aufopferungsvollen Einsatz des Politikers für die Demokratie und für die Menschen.

Auch der Sprecherkreis des Bürgerbündnisses „Weinheim bleibt bunt“ würdigte den Grünen-Politiker, der vor sieben Jahren das Bündnis angesichts wiederkehrender NPD-Veranstaltungen in Weinheim mitgegründet hat. „Er war unser Freund, unser Motor, ein Ideengeber und in seiner großen Erfahrung ein Korrektiv zur richtigen Zeit“, heißt es aus dem Bündnis. „Sein Rat und seine Einschätzungen, aber auch sein Netzwerk waren für uns von ganz großem Wert“, so der Sprecherkreis.

Fadime Tuncer, Kreisvorsitzende der Grünen im Kreis Neckar-Bergstraße, erklärte: „Uli Sckerl hinterlässt eine große Lücke. Wir können unseren Kreisverband und Wahlkreis ohne Uli Sckerl gar nicht vorstellen. Er hat die politische Arbeit und die Diskussionskultur als Co-Vorsitzender und Landtagsabgeordneter stark geprägt. Trotz der starken Einbindung in die Landtagsarbeit, war er für die Menschen, Vereine, Verbände in der Region, in seinem Wahlkreis immer da, für Ihre Anliegen und Sorgen, fachlich hochkompetent. Wir verlieren einen großartigen Politiker, einen wunderbaren Menschen, einen tollen Freund.“

Bundestagsabgeordnete Franziska Brantner äußerte sich ebenso betroffen: „Uli hat so unglaublich viel für unsere Region, für unser Land und uns Grüne geleistet. Auf Uli war immer Verlass, in guten wie in schlechten Zeiten. Politische Haltung auch in harten Auseinandersetzungen war sein Markenkern. Der Wille, Menschen zu überzeugen und einzubinden, die Demokratie zu stärken und zu schützen - das bleibt für uns der Auftrag, für den Uli so viel Kraft und Intelligenz gegeben hat.“

„Sein Wissen, seine Verbindungen, sein Gespür für das Wichtige und Machbare in der Kommunalpolitik hat die Arbeit – und letztendlich den Erfolg der GAL in Weinheim über so viele Jahre mitgeprägt“, erklärte Elisabeth Kramer, die GAL-Fraktionsvorsitzende im Weinheimer Gemeinderat. „Seine klaren Vorstellungen in der Klima- und Energiepolitik, was den Umgang mit Flüchtlingen anging, sein Wissen in Rechts- und Finanzfragen und in vielem anderen waren immer von unschätzbarem Wert für die grüne Kommunalpolitik. Die Diskussionen mit ihm waren immer intensiv – aber immer auch ergiebig“, betonte sie. Insbesondere für die jungen Fraktionsmitglieder sei er ein großes Vorbild und ein Förderer gewesen. Elisabeth Kramer: „Wir verlieren einen stets streitbaren, fordernden und mit seiner unbändigen Energie vorbildlichen Freund und Kollegen. Wir werden Uli Sckerl nicht vergessen, wir werden uns immer wieder an ihn erinnern müssen. “

Brigitte Demes, Ortsverbandsvorsitzende in Weinheim: "Der Ortsverband Weinheim von Bündnis 90/Die Grünen und die GAL Weinheim sind zutiefst betroffen und voller Trauer über den Tod von unserem Uli Sckerl. Wir haben einen großen Fechter für unsere politischen Ziele verloren und einen guten Freund. Seine Klarheit und Weitsicht, sein politischer und ethischer Kompass haben uns über viele Jahre geleitet und gestützt. Wir trauern um ihn und vermissen ihn sehr. Wir hören seinen Auftrag an uns und werden uns der Verantwortung stellen."

Die Trauerfeier für Uli Sckerl findet an diesem Samstag, 19. Februar, um 14 Uhr in der Peterskirche in Weinheim unter 2G-Bedingungen statt. Es wird eine Trauerfeier mit Sarg, vor der Kremation. Die Urnenbeisetzung am Grab erfolgt später im engsten Familienkreis.

Quelle: weinheim.de - Uli Sckerl lebt nicht mehr

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