Kreisverband Neckar-Bergstraße

RNZ 18. Dezember 2012
Fremgen empört über Freie Wähler
Nicht nur vorweihnachtlich: Bergsträßer Grüne zogen Jahresbilanz in Mitgliederversammlung

Es sollte nur ein kurzer politischer Rückblick werden bei der letzten, vorweihnachtlichen Kreisversammlung der Grünen in diesem Jahr. Er wurde dann doch etwas länger, meldeten sich doch Vertreter aus den Nachbarkommunen Ilvesheim, Weinheim, Heddesheim, Hemsbach und Hirschberg zu Wort. Aus dem Schriesheimer Gemeinderat berichtete Stadtrat Wolfgang Fremgen.

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MM 18. Dezember 2012
„Vom Milan bei Freien Wählern früher nichts gehört“
Letzte Kreisversammlung der Grünen Neckar-Bergstraße für dieses Jahr / Themen Kinder und Windenergie

Einige wetterbedingte Absagen hatten sie hinnehmen müssen, doch letztendlich war der Saal der „Pfalz“ zur Kreisversammlung der Grünen Neckar-Bergstraße gut gefüllt. Themen waren aktuelle Entwicklungen in den Mitgliedsgemeinden.

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MM 23. November 2012
S-Bahn kommt in Fahrt, die Energiewende stockt
Kreisparteitag der Grünen zu Verkehr und Energie

„Wir haben heute viel vor“, begrüßte Fadime Tuncer, Mitglied des Kreisvorstands der Grünen im Kreis Neckar-Bergstraße, ihre Parteifreunde zur Kreisversammlung im Hotel „Zur Pfalz“. In der Tat wurde in den folgenden zweieinhalb Stunden viel besprochen und diskutiert.

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RNZ 13. November 2012
Grüne in der Region wollen gemeinsam mehr Druck machen
Beim „Zukunftskongress“ fordern Kreisverbände fordern von Mandatsträgern Ergebnisse und konkrete Vorgaben für die Arbeit vor Ort

„Es wächst zusammen, was zusammen gehört“. So zumindest war die Empfindung von rund 100 Delegierten des „Grünen Zukunftskongresses für die Metropolregion“ in Eppelheim. Ob Verkehrspolitik, Energiewende oder Sozialticket, Basis und Abgeordnete waren sich dabei einig: „Die Dinge müssen angepackt werden; der Erwartungsdruck ist da“, so Wolfgang Raufelder, Landtagsabgeordneter und Grüner Fraktionschef in der Regionalversammlung.

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MM 25. Oktober 2012
Verfassungsschutz Hauptthema
Kreisversammlung der Bergsträßer Grünen

Im Bereich der Demokratie und der Gemeindeordnung zusätzlich keine „Glanzlichter“ aufsetzen, Regeln eher zurücknehmen und Selbstverwaltung ausbauen: Dafür steht Bündnis 90/Die Grünen. Zumindest machte das der Landtagsabgeordnete Uli Sckerl bei der jüngsten Kreisversammlung im „Hotel zur Pfalz“ den Mitgliedern deutlich.

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RNZ 20. September 2012
„Verlogene Politik“
Bundestagskandidatin Franziska Brantner ging mit Bundeskanzlerin Angela Merkel hart ins Gericht

Für Franziska Brantner hat der Wahlkampf längst begonnen. Gut ein Jahr vor der Bundestagswahl tingelt die Europaabgeordnete über die Dörfer, schließlich will die Grüne 2013 als Nachfolger von Fritz Kuhn in den Bundestag einziehen. Die Werbung in eigener Sache nutzte Brantner bei der Kreisversammlung der Grünen zu einem Frontalangriff auf Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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LAZ 20. September 2012
Verlogene Krisenbewältigung der Kanzlerin bringt Franziska Brantner auf die Palme
Bei ihrem Vortrag in Ladenburg forderte die Europapolitikerin mehr Ehrlichkeit ein / Brantner will im neuen Bundestag den Wahlkreis vertreten

Franziska Brantner, die Mitglied der Grünen Fraktion im Europäischen Parlament ist, nahm bei der Kreisversammlung der Bündnis 90/Die Grünen kein Blatt vor den Mund. Das Euro-Urteil der Karlsruher Verfassungshüter kommentierte Brantner mit scharfen Angriffen auf die Bundeskanzlerin. „Verlogen“ sei ihre Politik und die Kanzlerin mache alles andere als eine gute Figur bei der Lösung der Eurokrise.

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RNZ 28. August 2012
Einheitlicher Regionalplan: Grüne sehen Nachholbedarf
Fraktion in der Verbandsversammlung präsentiert Vorstellungen zu Themen wie erneuerbare Energie oder regionale Verkehrspolitik

Stell dir vor, die Zukunft wird geplant, und keiner kriegt’s mit: Für die Aufstellung des einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar 2020 jedenfalls gilt dieser Spruch, behaupten zumindest die Grünen.

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RNZ 20. Juli 2012
Alle Vier waren gegen Brantner chancenlos
Klarer Sieg bereits im ersten Wahlgang: Mit 63 Prozent wurde die Europa-Abgeordnete als grüne Bundestagskandidatin nominiert

Damit hatte keiner gerechnet: Mit 63 Prozent wurde die Europa-Abgeordnete Franziska Brantner zur Kandidatin des Bundestagswahlkreises Heidelberg-Weinheim gewählt. Überraschend deutlich sprachen sich die 164 anwesenden Grünen-Mitglieder aus Heidelberg, Dossenheim, Edingen-Neckarhausen, Eppelheim, Heddesheim, Hemsbach, Hirschberg, Ilvesheim, Ladenburg, Laudenbach, Schriesheim und Weinheim für die 32-Jährige aus, die schon im ersten Wahlgang mit 104 Stimmen die erforderliche

absolute Mehrheit erhielt.

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MM 20. Juli 2012
Brantner will von Brüssel nach Berlin
Grüne nominieren Europaabgeordnete als Bundestagskandidatin

Die EU-Abgeordnete Dr. Franziska Brantner ist kein Fan von Familienministerin Kristina Schröder, die soeben ihre Frauenrechtsexpertin gefeuert hat. Und auch Dirk Niebels Eigenart, Posten mit guten Freunden und Parteigängern zu besetzen, findet die Grünen-Politikerin „unsäglich“, wie sie während der Nominierungskonferenz im DAI in  Heidelberg anmerkte. Mit beiden könnte sie nun häufiger zu tun bekommen, wenn die Grünen das „reißen“, was sie sich vorgenommen haben: die Eroberung des Direktmandats von der CDU und deren Abwahl in der kommenden Bundestagswahl.

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WN 20. Juli 2012
Brantner will von Brüssel nach Berlin
Grüne nominieren in Heidelberg die Nachfolgerin von Fritz Kuhn

Die EU-Abgeordnete Dr. Franziska Brantner ist kein Fan von Familienministerin Kristina Schröder, die soeben ihre Frauenrechtsexpertin gefeuert hat. Und auch Dirk Niebels Eigenart, Posten mit guten Freunden und Parteigängern zu besetzen, findet die Grünen-Politikerin „unsäglich“, wie sie während der Nominierungskonferenz im DAI in Heidelberg anmerkte. Mit beiden könnte sie nun häufiger zu tun bekommen, wenn die Grünen das „reißen“, was sie sich vorgenommen haben: die Eroberung des Direktmandats von der CDU und deren Abwahl in der kommenden Bundestagswahl.

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RNZ 7. Juli 2012
Fünf für das „Haifischbecken“
Grüne Bewerber für die Bundestags-Kandidatur 2013 im Wahlkreis Heidelberg-Weinheim stellten sich in Schriesheim vor

Die Metapher geriet vielleicht etwas schief. Dennoch war die Frage aus dem Kreise der grünen Parteifreundinnen und -freunde gut. Wie sich denn die fünf Bewerber im politischen Berlin, diesem „Haifischbecken, in dem sich Piranhas tummeln“, behaupten wollen. Unwillkürlich stellte man sich Franziska Brantner im Plenarsaal vor, Caja Thimm am Rednerpult, Dierk Helmken im Fernsehen, Jonas Jenis im Kreise der Parteispitze von Bündnis 90/Die Grünen oder Rudolf Witzke im Clinch mit Kollegen

anderer Fraktionen. Bei wem passt das alles?

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MM 7. Juli 2012
Für Uli Sckerl ist die Qual der Wahl eine süße
Fünf Grüne wollen MdB Fritz Kuhn im Wahlkreis Heidelberg-Weinheim beerben / Vorstellung an der Basis

„Wir sind nicht die Provinzler von der Bergstraße, sondern wir vertreten einen selbstbewussten Wahlkreis. Wir werden mit einem starken Kandidaten in den Wahlkampf ziehen und das Direktmandat gewinnen.“ Mit diesen Worten gab Uli Sckerl, Landtagsabgeordneter der Grünen, schon mal die Marschrichtung vor. Und tatsächlich war die Stimmung gut bei der Kandidatenvorstellung im Kreisverband Neckar-Bergstraße für den Bundestagswahlkampf 2013.

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MM 16. Juni 2012
Sckerl: Realschule muss langfristig mit dabei sein
Grüne diskutierten Gemeinschaftsschule

„Bildungspolitik“ lautete das Schwerpunktthema der jüngsten Kreisversammlung der Grünen Neckar-Bergstraße. Vor allem über die Gemeinschaftsschule und darüber, wie sie in den Kommunen umgesetzt werden soll, diskutierten die rund 20 Mitglieder am Donnerstagabend in der Gaststätte „Zur Pfalz“.

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MM 22. Mai 2012
Grüne wollen Frauenquote im Wahlrecht verankern
Kreisversammlung diskutiert Gleichberechtigung

Mit der Reform des Kommunalwahlrechts wollen die Grünen mehr Frauen in die Kommunalparlamente bekommen. Mit Änderungen der Gemeinde- und Landkreisordnung soll es künftig außerdem mehr Bürgerbeteiligung und mehr Rechte für Gemeinde- und Kreisräte geben.

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RNZ 21. Mai 2012
Grüne stärken Frauenpräsenz in der Kommunalpolitik
Kreismitgliederversammlung der Grünen Neckar-Bergstraße: Neues Kommunalrecht und Quotierung von Wahllisten in Planung

Seit ihrem Frauenstatut von 1986 sind Bündnis 90/ Die Grünen „gegendert“. „Gender“ ist englisch und bedeutet „Geschlecht“, und gemeint ist damit nichts anderes als die aktuell viel diskutierte Frauenquote. Damals legten die Grünen fest, dass bei der Besetzung von politischen Ämtern und Frauen bei gleicher Qualifikation mindestens zu 50 Prozent zu berücksichtigen sind. Innerhalb der Partei funktioniert dies einwandfrei. Nun möchte die grüne Landtagsfraktion dies gemeinsam mit der SPD auf das Kommunalrecht in Baden-Württemberg ausweiten.

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PM 14. Mai 2012
Grüne stoßen neue Debatte an: Frauenquote und mehr Demokratie für die Gemeinden

„Für uns ist es nichts neues, paritätisch besetzte Listen bei den Kommunalwahlen zu haben. Neu ist allerdings unser Ziel, die Quote jetzt im Kommunalwahlrecht zu verankern, damit sie für alle gilt“, sagte die grüne Kreisvorsitzende Fadime Tuncer zur Eröffnung der jüngsten Bergsträßer Kreisversammlung. Mit der Reform des Kommunalwahlrechts wollen die Grünen mehr Frauen in die Kommunalparlamente bekommen. Mit Änderungen der Gemeinde- und Landkreisordnung, soll es künftig mehr Bürgerbeteiligung und mehr Rechte für Gemeinde- und Kreisräte geben.

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WN 4. Mai 2012

Grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann gestern Abend in der Weinheimer Stadthalle

Es war tatsächlich eine Bürgerbegegnung auf Augenhöhe: Umringt von einer Menschentraube hörte sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann gestern Abend geduldig viele Fragen der Menschen in der Weinheimer Stadthalle an. Freundlich im Ton, aber beileibe nicht immer den Bürgern nach dem Mund redend, nahm er Stellung oder versprach zumindest die Weiterleitung an das zuständige Ministerium. Gemeinschaftsschule und Polizeireform, Inklusion und vieles mehr kamen dabei zur Sprache, unterbrochen von vielen Autogramm- und Glückwünschen für den ersten grünen Ministerpräsidenten Deutschlands.

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Weitere Berichte in der Rhein-Neckar-Zeitung und Mannheimer Morgen

RNZ 28. April2012
Woher soll in Zukunft das Geld kommen?
Bei der Kreisversammlung der Grünen in Schriesheim drehte sich alles um die Bilanz nach einem Jahr Grün-Rot im Land – Uli Sckerl sorgt sich um Haushaltslage

Ein Jahr grün-rote Landesregierung: Das war das Kernthema bei der Kreisversammlung von Bündnis 90/Die Grünen im Hotel „Zur Pfalz“. Eingangs teilte der Landtagsabgeordnete Uli Sckerl zusammengeheftete Blätter mit der Überschrift „Viel geschafft“ aus, auf denen die Erfolge in den Bereichen Schule und Hochschule, Wirtschaft und Finanzen, Soziales, Innenpolitik, Frauenpolitik, Verkehr und Infrastruktur, Umwelt und Energie und Ländlicher Raum aufgelistet waren. Und das ist aus der Ein-Jahres-Bilanz für die Bergstraße interessant: Nachdem die Landesregierung laut Sckerl zur Finanzierung der Kleinkinderbetreuung „eine kräftige Schippe draufgelegt“ hat (315 Millionen Euro), entfallen davon über vier Millionen Euro auf die Gemeinden im Wahlkreis Weinheim.

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Weitere Berichte im Mannheimer Morgen und Schriesheimblog

RNZ 28. April 2012
Franziska Brantner möchte Fritz Kuhn „beerben“
Grüne Europa-Abgeordnete will zur Bundestagswahl für den Wahlkreis Heidelberg/Weinheim kandidieren

Die grüne Europa-Abgeordnete Franziska Brantner (32) hat ihren Hut in den Ring geworden. Sie möchte Nachfolgerin von Fritz Kuhn werden, um den Bundestagswahlkreis Heidelberg/Weinheim ab 2013 in Berlin zu vertreten. Zum Interview hier.

Ihr Bewerbungsschreiben an die Mitglieder des Grünen Kreisverbandes können Sie hier lesen.

RNZ 30. März 2012
"Wir müssen die Weichen für den Wahlkampf neu stellen"
Grünen-Kreisversammlung bestimmte zwei Mitglieder für die Findungskommission zur Nominierung eines Bundestagsabgeordneten

Kürzlich wählte im hotel "Zur Pfalz" der Kreisverband Neckar-Bergstraße der Grünen auf einer Kreisversammlung zwei Mitglieder einer "Kandidatenfindungskommission" für die Bundestagswahl 2013. Des Weiteren informierte Carsten Brinkmeier über die Folgen des momentan diskutierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).

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MM 28. März 2012
Hoffnungsschimmer für die Kripo
Ladenburg: Außenstelle ist heute Abend Thema im Gemeinderat / MdL Wacker will weiter dafür kämpfen

Seit gestern sind Einzelheiten der Polizeireform in Baden-Württemberg bekannt (siehe auch Seite Südwest). Während die Zusammenlegung von Polizeidirektion Heidelberg und Polizeipräsidium nun beschlossene Sache ist und die Reviere erhalten bleiben sollen, herrscht nach wie vor Unklarheit über das Schicksal der Kriminalaußenstellen.

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WN 28. März 2012
„Stützpunkt“ für Kripo in Weinheim denkbar
Polizeireform: Reaktionen auf Entscheidung für Polizeipräsidium Kurpfalz vom Aktionsbündnis, Bund Deutscher Kriminalbeamter, OB Bernhard und den Landtagsabgeordneten Sckerl, Kleinböck und Wacker

Gestern wurde in Stuttgart der Zuschnitt der künftigen Polizeipräsidien bekannt gegeben. Demnach wird es künftig ein Polizeipräsidium Kurpfalz geben mit Sitz in Mannheim. Heidelberg erhält eine große Kriminaldirektion. Was das für die Kripo-Außenstelle Weinheim bedeutet, für deren Erhalt sich nicht nur Oberbürgermeister Heiner Bernhard, sondern mittlerweile auch mehr als 3000 Bürger mit ihrer Unterschrift stark machen, ist schwer zu sagen.

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RNZ 28. März 2012
„Wir haben damit gerechnet“
Dass Mannheim Sitz des Polizeigroßpräsidiums wird, hat in der Quadratestadt niemand überrascht – Frust in Mosbach

„Ein Präsidium außerhalb Mannheims wäre für uns undenkbar gewesen. Stab und Lagezentrum gehören dorthin, wo die größten Anforderungen bestehen“ – Oberbürgermeister Peter Kurz freute sich über die gestrige Nachricht aus Stuttgart, dass Mannheim künftig Sitz des Polizeigroßpräsidiums mit Zuständigkeit für die Quadratestadt, Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis ist (siehe auch Grafik). Doch ist die „Fusion“ auch eine Ideallösung?

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MM 27. März 2012
Lohnt sich die Solaranlage auf dem Rathaus-Dach noch?

Kreis-Grüne beraten Zukunft der alternativen Energie

Scheitert die Energiewende an der geplanten neuen Solarpolitik der Bundesregierung? Welche Auswirkung haben deren Kürzungen auf die Arbeitsplätze? Darüber diskutierten die Grünen im Kreisverband Neckar-Bergstraße auf ihrer jüngsten Kreisversammlung in der „Pfalz“. Referent war der Weinheimer Solar-Unternehmer Carsten Brinkmeier, der über langjährige Erfahrung in dieser Branche verfügt.

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26. März 2012 weinheimblog.de
Auf der Suche nach Kuhn-Nachfolger
Günther Heinisch und Fadime Tuncer vertreten die Bergstraße

Die Kreisversammlung von Bündnis 90/Die Grünen widmet sich bundespolitischen Themen. Der Scherpunkt liegt auf dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) der Bundesregierung. Hier planen Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Umweltminister Norbert Röttgen ab dem 01. April 2012 deutliche Senkungen der Fördermittel.

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RNZ 21. März 2012
„Wir wollen Sicherheit für uns und unsere Kinder“
Landespolizeipräsident Wolf Hammann und Martin Schatz, Leitender Kriminaldirektor im Innenministerium, nahmen in Ladenburg zur Polizeireform Stellung

Ladenburg/Rhein-Neckar. „Wir verlieren durch die Auflösung unserer Kripoaußenstelle zwölf Kriminalbeamte.“ Dirk Elkemann ist sichtlich besorgt. „Und unser Polizeirevier erhält im Gegenzug nur drei neue Beamte.“ Schwetzingens Bürgermeister nutzte die Gelegenheit und brachte seine Bedenken quasi an „oberster Stelle“ an. Schließlich waren Landespolizeipräsident Dr. Wolf Hammann und Martin Schatz, Leitender Kriminaldirektor im Innenministerium, auf Einladung von Uli Sckerl (Grüne) nach Ladenburg gekommen, um über die umstrittene Polizeireform zu diskutieren.

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MM 21. März 2012
Revier bleibt, die Kripo geht
Ladenburg: Bürgergespräch auf Einladung von MdL Uli Sckerl zur Polizeireform / Neckar als neue Reviergrenze?

Die Tage der Kriminalaußenstelle in Ladenburg sind offenbar gezählt. Bei einem Bürgergespräch auf Einladung des grünen Landtagsabgeordneten Uli Sckerl im Domhof der Stadt gab es keine Zweifel daran, dass im Zuge der anstehenden Polizeireform in Baden-Württemberg diese Dienststellen aufgelöst werden sollen.

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MM 13. März 2012
Vom neuen Elektroroller begeistert
Die Landtagsabgeordneten Wacker (CDU) und Sckerl (Grüne) im Gewerbezelt

Das Gewerbezelt des BDS beim Mathaisemarkt in Schriesheim lockt nicht nur interessierte Besucher, sondern auch Politiker an. Auch die Landtagsabgeordneten Georg Wacker (CDU) und Uli Sckerl (Grüne) verschafften sich beim Rundgang ein Bild vom Angebot der Aussteller.

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RNZ 13. März 2012
Die „uncharmante Frauenquote“ hat für die Grünen Charme
Veranstaltung zum Weltfrauentag: Astrid Rothe-Beinlich sprach auch über ihre Kindheit und Jugend in der DDR

Treten die Grünen zur Bundestagswahl 2013 mit der bewährten „Doppelspitze“ an? Eine Antwort auf diese heiß diskutierte Frage fand Astrid Rothe-Beinlich am Sonntag. „Ich werbe weiterhin für die uncharmante Frauenquote und bin der Meinung, dass es weiterhin frauenpolitische Sprecherinnen geben muss“, lautete die zentrale Botschaft des Vorstandsmitglieds von Bündnis90/Die Grünen. Die Vizepräsidentin des thüringischen Landtags sprach anlässlich des Weltfrauentags und auf Einladung der Weinheimer Grünen im Alten Rathaus auch über ihre Kindheit und Jugend in der ehemaligen DDR.

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Die Diskussion um die Rolle junger Frauen als Weinhoheiten beim Schriesheimer Mathaisemarkt. Foto Schwetasch
11. März 2012
Die Rolle junger Frauen als Weinhoheiten beim Schriesheimer Mathaisemarkt

Passend zum diesjährigen Internationalen Frauentag hat die Vorsitzende des Kreisverbands Neckar-Bergstraße von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Fadime Tuncer, in ihrer Eigenschaft als Schriesheimer Stadträtin eine öffentliche Debatte über die Rolle der jungen Weinprinzessinnen und Weinhoheiten sowie junger Frauen in repräsentativen Rollen bei Volksfesten insgesamt angestoßen. Sie hat die „Knutscherei“ ältlicher Männer kritisiert und in Frage gestellt, der die jungen Frauen stets ausgeliefert seien.

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WN 28. Februar 2012
Hirschberg: Spedition will nun auch Giftstoffe lagern

Die zwei Bergstraßengemeinden Hirschberg und Heddesheim haben größte Bedenken und fürchten bei einem möglichen Störfall um Mensch und Natur. Sie sind daher über den Antrag der Firma Döderlein aus Hirschberg überhaupt nicht erfreut. Das Speditionsunternehmen möchte nämlich das bestehende Logistikzentrum im Hirschberger Gewerbepark umnutzen.

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RNZ 27. Februar 2012
Grün-Rot will der „Chauvi-Truppe“ der CDU die rote Karte zeigen
Mobbing gegen Ministerinnen? – Regierungskoalition beklagt „unerträgliche“ Angriffe der CDU gegen ihre Politikerinnen – Landtagspräsidium soll sich mit Vorwürfen befassen

Als die Grünen-Abgeordnete Petra Häffner in der Landtagsdebatte am 8. Februar zur Polizeireform ans Rednerpult trat, musste sie erst einmal einen frauenfeindlichen Zwischenruf aus den Reihen der CDU über sich ergehen lassen: „Wie, lassen die jetzt eine Frau reden? Haben die keinen Mann, der zu dem Thema reden kann?“

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Besuch des Stuttgarter Landtags, Foto Wolfgang Fremgen
14. Februar 2012 schriesheimblog.de
Uli Sckerl lud nach Stuttgart ein: Besuch des Landtags Baden-Württemberg

Am 08. Februar lud der Landtagsabgeordnete Hans-Ulrich (Uli) Sckerl die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreis 39 Weinheim zum Besuch des baden-württembergischen Landtags ein. Das Programm bestand aus einer generellen Einführung, dem Besuch des Landtagsplenums und einem Abgeordnetengespräch. Die Kosten für die Fahrt trug der Landtag.

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MM 16. Januar 2012
„Das Jahr des Rausches ist vorbei“
Neujahrsempfang der Bergsträßer Grünen und ihres Landtagsabgeordneten Uli Sckerl / Kabarettist Schwöbel zu Gast 

„Es ist schön, dass Sie trotz dieses Wetters nicht ins Grüne, sondern zu den Grünen gefahren sind“, formuliert Fadime Tuncer. Die Kreisvorsitzende der Bergsträßer Grünen ist hocherfreut über den Andrang, der sich zu ihrem Neujahrsempfang eingestellt hat. Immer neue Stühle müssen in den großen Saal der „Pfalz“ geschleppt werden, um ausreichend Plätze zu bieten. Die Grünen, so betonen alle Redner, schwimmen nach der Landtagswahl auf einer Erfolgswelle, doch die Mahnungen zur Mäßigung sind ebenso unüberhörbar. Am klarsten spricht sie wie immer Uli Sckerl aus. „Das Jahr des Rausches ist vorbei“, macht der örtliche Landtagsabgeordnete klar: „2012 wird keine bruchlose Fortsetzung von 2011.“ Die „immense Erwartungshaltung“ treffe nun auf die Alltagsarbeit, beschreibt Sckerl, und er verweist auf die Pfiffe und Buh-Rufe gegen den grünen Ministerpräsidenten letzte Woche: „Das sind ganz neue Erfahrungen für uns.“ Als Beispiel für den Alltag nennt Sckerl Stuttgart 21. „Wir werden das Baurecht der Bahn durchsetzen, auch wenn es uns, wenn es mir weh tut. Wir können nicht anders.“ Wenn die Grünen dies nicht täten, „hätten wir es nicht verdient, zu regieren.“ Fortsetzung

RNZ 16. Januar 2012
Nach dem „Rausch“ folgt das Alltagsgeschäft
Mit Sckerl, Kuhn und Höfer: Die Bergsträßer Grünen luden erstmals zu einem Neujahrsempfang ein

„2011 war das Jahr des Rausches und der Überwältigung“, sagte Grünen-Landtagsabgeordneter Uli Sckerl. Dem folge nun das Alltagsgeschäft, gab er gestern beim Neujahrsempfang der Grünen gleich die programmatische Richtung für 2012 vor. Bei einigen war der „Rausch“ offenbar auch schon etwas abgeklungen, denn beim Neujahrsempfang von Ministerpräsident Winfried Kretschmann habe es sogar Protestrufe gegeben. Derlei Kritik war im gut gefüllten Saal des Hotel-Restaurants „Zur Pfalz“ nicht zu befürchten, denn nicht einmal die Niederlage, die die neue Landesregierung beim Volksentscheid für „Stuttgart 21“ kassierte, taugte an diesem Nachmittag für Konfliktstoff. Ein solches Ergebnis müsse man in einer Demokratie eben akzeptieren, so Sckerl. Gekämpft werde nun aber für die Einhaltung der mit der Bahn bestehenden Verträge über andere Großprojekte. Grünen-Kreisvorsitzende Fadime Tuncer erwähnte hier die zweite Ausbaustufe der S-Bahn, die die Bahn habe verzögern wollen: „Ein Unding.“ Ihre Partei wolle sich weiter für den Ausbau einsetzen. Sckerl sprach auch den Branichtunnel an, dessen Bau die neue Landesregierung ebenfalls garantiert habe. „Und ihr wisst ja“, wandte er sich an seine Parteigenossen, „Der Grüne und die Umgehungsstraße, das ist nicht gerade eine Liebesgeschichte.“ Fortsetzung