Termine 2012
Neujahrsempfang
15.01. - 14 Uhr - Schriesheim,
Hotel zur Pfalz
Mit Uli Sckerl MdL,
Fritz Kuhn MdB,
Bürgermeister Hansjörg Höfer,
Duo Martinique (Musik) und
Prof. Dr. Hans-Peter Schwöbel (Kabarett)
WILLKOMMEN! BIENVENIDO! WELCOME! BIENVENUE!
Du bist beim Internetangebot von Bündnis 90/Die Grünen Keisverband Neckar-Bergstraße. Unser Kreisverband umfasst den nördlichenTeil des Rhein-Neckar-Kreises von Dossenheim bis Laudenbach. Mehr dazu findest Du bei "Über uns".
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Büro: Hauptstr. 23, 69469 Weinheim
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16.01.2012 Mannheimer Morgen: Neujahrsempfang der Bergsträßer Grünen und ihres Landtagsabgeordneten Uli Sckerl / Kabarettist Schwöbel zu Gast
„Das Jahr des Rausches ist vorbei“
„Es ist schön, dass Sie trotz dieses Wetters nicht ins Grüne, sondern zu den Grünen gefahren sind“, formuliert Fadime Tuncer. Die Kreisvorsitzende der Bergsträßer Grünen ist hocherfreut über den Andrang, der sich zu ihrem Neujahrsempfang eingestellt hat. Immer neue Stühle müssen in den großen Saal der „Pfalz“ geschleppt werden, um ausreichend Plätze zu bieten. Die Grünen, so betonen alle Redner, schwimmen nach der Landtagswahl auf einer Erfolgswelle, doch die Mahnungen zur Mäßigung sind ebenso unüberhörbar. Am klarsten spricht sie wie immer Uli Sckerl aus. „Das Jahr des Rausches ist vorbei“, macht der örtliche Landtagsabgeordnete klar: „2012 wird keine bruchlose Fortsetzung von 2011.“ Die „immense Erwartungshaltung“ treffe nun auf die Alltagsarbeit, beschreibt Sckerl, und er verweist auf die Pfiffe und Buh-Rufe gegen den grünen Ministerpräsidenten letzte Woche: „Das sind ganz neue Erfahrungen für uns.“ Als Beispiel für den Alltag nennt Sckerl Stuttgart 21. „Wir werden das Baurecht der Bahn durchsetzen, auch wenn es uns, wenn es mir weh tut. Wir können nicht anders.“ Wenn die Grünen dies nicht täten, „hätten wir es nicht verdient, zu regieren.“ Fortsetzung
16.01.2012 RNZ: Nach dem „Rausch“ folgt das Alltagsgeschäft
Mit Sckerl, Kuhn und Höfer: Die Bergsträßer Grünen luden erstmals zu einem Neujahrsempfang ein
„2011 war das Jahr des Rausches und der Überwältigung“, sagte Grünen-Landtagsabgeordneter Uli Sckerl. Dem folge nun das Alltagsgeschäft, gab er gestern beim Neujahrsempfang der Grünen gleich die programmatische Richtung für 2012 vor. Bei einigen war der „Rausch“ offenbar auch schon etwas abgeklungen, denn beim Neujahrsempfang von Ministerpräsident Winfried Kretschmann habe es sogar Protestrufe gegeben. Derlei Kritik war im gut gefüllten Saal des Hotel-Restaurants
„Zur Pfalz“ nicht zu befürchten, denn nicht einmal die Niederlage, die die neue Landesregierung beim Volksentscheid für „Stuttgart 21“ kassierte, taugte an diesem Nachmittag für Konfliktstoff. Ein solches Ergebnis müsse man in einer Demokratie eben akzeptieren, so Sckerl. Gekämpft werde nun aber für die Einhaltung der mit der Bahn bestehenden Verträge über andere Großprojekte. Grünen-Kreisvorsitzende Fadime Tuncer erwähnte hier die zweite Ausbaustufe der S-Bahn, die die Bahn habe
verzögern wollen: „Ein Unding.“ Ihre Partei wolle sich weiter für den Ausbau einsetzen. Sckerl sprach auch den Branichtunnel an, dessen Bau die neue Landesregierung ebenfalls garantiert habe. „Und ihr wisst ja“, wandte er sich an seine Parteigenossen, „Der Grüne und die Umgehungsstraße, das ist nicht gerade eine Liebesgeschichte.“ Fortsetzung

Am 15. Januar 2012:
Premiere in Schriesheim -
Neujahrsempfang der Bergsträßer Grünen
Mit von der Partie: Schwöbel - Höfer -
Kuhn - Sckerl
Die Bergsträßer Grünen wagen in Schriesheim ein Experiment. Sie laden am Sonntag, 15. Januar 2012, zu einem Neujahrsempfang ein, dem ersten, zumindest dem ersten grünen in Schriesheim. In das neue Jahr stimmt zunächst der Schriesheimer Bürgermeister Hansjörg Höfer ein. Von ihm wird man sicher hören, auf was Schriesheim sich im neuen Jahr freuen darf.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion Uli Sckerl will verraten, was die Bürger 2012 von der grün-roten Landesregierung erwarten dürfen.
Aus der Bundespolitik berichtet der Fraktionsvize der Grünen im Bundestag und Wahlkreisabgeordnete Fritz Kuhn.
"Special guest" beim grünen Bürgerempfang ist Professor Dr. Hans-Peter Schwöbel. Der Kurpfälzer Kabarettist und Schriftsteller wird dieses Mal im Rahmen einer Ansprache Grundsätzliches zum Jahresanfang äußern. Als Meister des Wortes ist er in Schriesheim längst kein Unbekannter mehr. Sein Vortrag hat denn auch das Motto "Die Wörter feiern!"
Last but not least wird die Kreischefin der Grünen, die Schriesheimer Stadt-und Kreisrätin Fadime Tuncer die grünen Vorhaben im Kreis erläutern.
Musikalisch wird der Bürgerempfang vom Heidelberger "Duo Martinique" gestaltet. Da hinter verbergen sich mit Martina Baumann (Akkordeon) und Uwe Loda (Klarinette, Saxofon ) zwei gestandene Profis, deren Spektrum sich vom Tango über Klezmermusik bis zu Gipsy erstreckt.
Die beiden Grünen-Vorsitzenden, Fadime Tuncer und Uli Sckerl, laden die Bevölkerung im gesamten Wahlkreis Weinheim sehr herzlich zum Bürgerempfang ein. "Wir wollen uns als Regierungspartei zeigen, die den engen Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern sucht und verdeutlichen, dass sie im Mittelpunkt unserer Bemühungen stehen", unterstreicht Frau Tuncer in der Einladung.
Info: Bergsträßer Neujahrs- und Bürgerempfang der Grünen, Sonntag,15. Januar 2012 Beginn um 14 Uhr, Schriesheim,Hotel "Zur Pfalz" , Römerstraße 2 (nähe OEG-Bahnhof)
12.12.2011 RNZ: „In jeder Schublade ist ein irgendein Mist drin“
Kreisversammlung der Grünen: Landtagsabgeordneter Uli Sckerl übte harte Kritik an der früheren Landesregierung
Das zu Ende gehende Jahr 2011 ist für die Grünen sicherlich das erfolgreichste in ihrer Geschichte. „Der Teppich fliegt hoch – doch wir wollen bescheiden bleiben, und uns in Demut über unsere Erfolge freuen“, sagte die Kreisvorsitzende Fadime Tuncer bei der Kreisversammlung. Auf Angriff programmiert war dagegen Landtagsabgeordneter Uli Sckerl. „Es ist schön, an der Regierung zu sein. Doch es ist schwierig, weil in jeder Schublade, die geöffnet wird, irgendein Mist drin ist“, ärgert sich der Grüne. So wurmte Sckerl ein Vertrag aus der „Filbingerzeit“. Mit Steuergeldern aus Baden-Württemberg müssten nämlich Investitionen im französischen Atomkraftwerk Fessenheim bezahlt werden. Fortsetzung
16.11.2011 Pressemitteilung
Grüne Abgeordnete: Stuttgart 21 schadet dem regionalen Nahverkehr
Die Landtagsabgeordneten der Grünen in der Metropolregion Rhein-Neckar
widersprechen der CDU in Sachen S-Bahn und Stuttgart 21(s. RNZ vom
15.11.2011). „Es ist längst erwiesen, dass Stuttgart 21 dem regionalen Nahverkehr
und auch dem Ausbau der S-Bahn schadet“, sagte Uli Sckerl, Weinheimer
Abgeordneter und Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen. „Der
Verkehrsminister hat das zu keinem Zeitpunkt dementiert. Im Gegenteil, er befürchtet
deutliche zeitliche Verzögerungen bei der Realisierung der 2. Stufe S-Bahn. Fortsetzung
28.09.2011 RNZ: Die Grünen hatten keine Sommerpause
Kreisversammlung in Schriesheim stand im Zeichen von Stuttgart 21 – Sckerl zur geplanten Volksabstimmung: „Wir sind David“
Zur ersten grünen Kreisversammlung nach der Sommerpause begrüßte Fadime Tuncer die Versammelten in der „Pfalz“ in Schriesheim. Wobei: Die Sommerpause war eigentlich gar keine. „Die Debatte um Stuttgart 21 hat uns den Sommer über ganz schön auf Trab gehalten“, berichtete die Kreisvorsitzende. Tuncer freute sich darüber, in der Versammlung auch viele neue Gesichter zu sehen. Darunter Neumitglieder, „SPD Flüchtlinge“ und einige Sympathisanten, die sich informieren und herausfinden wollten, „wie man die Welt retten kann“. Im Laufe des Abends kamen viele Gespräche und Diskussionen über Stuttgart 21, den Bürgerentscheid und die Bildungsreform in Baden-Württemberg auf. Dabei war auch immer Zeit für Fragen, Erklärungen und neue Ideen. Fortsetzung
PRESSEMITTEILUNG
Kreisversammlung der Bergsträßer Grünen vom 22.09.2011
Bei den Grünen: Volksentscheid über Stuttgart 21 und Bildungsreformen prägen den Herbst
Schriesheim. Fadime Tuncer stimmte die zahlreichen Mitglieder bei der ersten grünen Kreisversammlung nach der Sommerpause gleich richtig ein: “Der nächste Wahlkampf wartet schon. Die Volksabstimmung über Stuttgart 21 steht vor der Tür“, sagte die Kreisvorsitzende zu den Versammelten. Hauptthemen des Abends waren die bevorstehende Volksabstimmung über Stuttgart 21 („S21“) und die grün-roten Bildungsreformen in Baden-Württemberg auf. Uli Sckerl, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Landtag
berichtete aktuell über die Landespolitik. Derzeit berate der Landtag über das sogenannte „S 21-Kündigungsgesetz“. Mit diesem soll die Landesregierung ermächtigt werden, die finanzielle Beteiligung des Landes an „S21“ aufzukündigen. Ohne den finanziellen Beitrag des Landes Baden-Württemberg aber wäre das äußerst umstrittene Bahnhofprojekt definitiv zu Ende. „Wir rechnen damit, dass der Landtag dieses Gesetz der Landesregierung ablehnt, dann öffnet sich der Weg zur Volksabstimmung. Fortsetzung
09.07.2011 RNZ: Fadime Tuncer rückt an die Spitze
Kreisversammlung der Bergsträßer Grünen wählt Schriesheimerin zur neuen Vorsitzenden – Sckerl: „Regieren ist kein Zuckerschlecken“
Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Neckar-Bergstraße hat eine neue Vorsitzende: Fadime Tuncer. Bei der Kreisversammlung im Gasthaus „Zur Pfalz“ in Schriesheim stellte sich die bisherige Beisitzerin zur Wahl, nachdem ihre Vorgängerin Ingrid Dreier nicht mehr kandierte. Tuncer ist Politologin, 41 Jahre alt, Mutter zweier Kinder und wurde 2009 sowohl in den Schriesheimer Gemeinderat als auch in den Kreistag gewählt. Männlicher Part im Vorstand bleibt der Landtagsabgeordnete Uli Sckerl. Seine erneute Kandidatur für den Kreisvorsitz begründete er schriftlich mit den Worten: „Wir sind mitten im Umstellungsprozess hin zu einer Regierungspartei. Das ist nach über 30 Jahren Opposition in Baden-Württemberg keine Selbstverständlichkeit. Fortsetzung
Auf den Punkt gebracht
Warum Schwarz-Gelb abgewählt wurde
Spätestens die Proteste gegen Stuttgart 21 haben es deutlich gemacht: Die schwarz-gelbe Landesregierung hat den Kontakt zu ihren Bürgerinnen und Bürgern endgültig verloren. Die CDU ist nach 57 Jahren Dauerregentschaft in Baden-Württemberg abgehoben, selbstgefällig und ausgebrannt. Die FDP war noch nie ein Impulsgeber und hat sich in der Regierung in der Rolle der grauen Maus neben dem nicht weniger grauen Elefanten eingerichtet.
Das Land hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten verändert: Die Menschen, das Zusammenleben und die Wirtschaft. Doch die Landesregierung hat mit dieser Entwicklung nicht Schritt gehalten. Sie ist noch fest im letzten Jahrhundert verwurzelt und gibt die Antworten von gestern auf die Probleme von heute und morgen.
Die Menschen im Land sind viel weiter als ihre Regierung. Fakt ist: Wir haben in Baden- Württemberg beste Voraussetzungen, um wichtige Beiträge zur Lösung zentraler Herausforderungen – wie dem Klimawandel, der Ressourcenverknappung und dem demografischen Wandel – leisten zu können. In vielen Köpfen, in vielen Kommunen, im Handwerk, in mittelständischen Unternehmen, in der Forschung, in vielen Initiativen und Vereinen werden nachhaltige, ökologische, solidarische und erfolgreiche Ideen erdacht und umgesetzt. Weiterlesen
Die Themen im Einzelnen:
- Schwarz-gelbe Bildungsblockaden: Durchregieren schicker verpackt
- Schwarz-gelbe Hochschulpolitik: Verschlafen, ungerecht, nicht studierendenfreundlich
- Schwarz-Gelb blockiert die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts
- Energiepolitik: der Kampf der Landesregierung gegen Windmühlen
- Basta-Politik statt lebendiger Demokratie und starker Bürgerrechte
- Beton- und Großprojekt-Ideologie statt nachhaltiger Verkehrspolitik
- Nachhaltigkeit der Landesfinanzen wird von Jahr für Jahr schlechter
- Sozialpolitische Bilanz: Die gesellschaftlichen Gräben werden tiefer
- Schwarz-Gelb bremst eine nachhaltige Landwirtschaft aus






